Thaziel

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Thaziel Sturmsilber

Thaziel Sturmsilber

Name des Charakters: Thaziel Sturmsilber
Titel: Hochmagus
Gilde: Königreich Stromgarde
Rasse: Hochelf Hochelf
Klasse: Hochelf Magier
Alter: 257
Geburtsort: Quel'danas
Wohnort: Turm von Arathor
Größe: 1,83
Gesinnung: rechtschaffen Böse
Status: Verstorben
Spieler dahinter: Nicht angegeben

Thaziel Sturmsilber, (* am 24. Tag, 11. Monat, 230 Jahre vor Öffnung des Dunklen Portals) ist ein hochelfischer Transmutator, Beschwörer und Hochmagus des Turms von Arathor.

Aussehen

Auf den ersten Blick sieht der Mann noch relativ jung aus, doch diejenigen, die sich mit seinem Volk auskennen, sehen ihm sein recht fortgeschrittenes Alter eventuell an. Die zwei blauen Augen strahlen eine gewisse Art von Alter, Weisheit und Erfahrung aus. Gleichzeitig stechen die Augen aus seinem dazu im Vergleich jung wirkenden und markanten, aber nicht unschön anzusehenden Gesicht hervor. Lediglich eine längst verheilte Narbe auf der rechten Wange stört die Makellosigkeit des Gesichtes. Die langen blonden Haare umrahmen das Gesicht des Mannes und verleihen ihm eine gewisse Eleganz. Der Großteil liegt einfach glatt und sorgfältig gekämmt auf seinen Schultern und fällt von dort herab auf Rücken und Brustkorb. Zudem ragen die beiden unversehrten elfischen Ohren aus den blonden Haaren heraus und machen unmissverständlich klar das dieser Mann dem Volk der Elfen angehört.

Die Statur des Quel’dorei wirkt im Vergleich zu anderen seines Volkes eher hager und von schmächtiger Gestalt. Dennoch ist er nicht unansehnlich; die helle und blasse Haut lässt wohl darauf schließen, dass der Elf den Großteil seiner Zeit in Gebäuden verbringt und nicht draußen in der Natur. Unter der Haut zeigen sich Muskelansätze, dennoch entspricht er damit wohl nicht dem Idealbild eines Mannes. Meist versteckt unter Stoff zieren seinen rechten und linken Unterarm Tätowierungen aus der elfischen Sprache. Die ausgestreckte Brust und der sichere Schritt sind dennoch von großer Selbstsicherheit gezeichnet, die sich dadurch gut zur Schau stellt.

Die Robe, die er meistens trägt, zeichnet ihn sofort als Hochmagus des Turms von Arathor aus, der edle Stoff schimmert in einer Mischung aus den Farben Rot, Schwarz und Orange. Gleichzeitig prangt noch das Wappen des Königreichs Stromgarde auf der Brust und untermalt seine wohl recht hohe Stellung in der Stadt. Ein ebenso rot-schwarzer Kapuzenumhang fällt seinen Rücken hinab und flattert hin und wieder im Wind. An seinem Gürtel hängen, wenn er die Turmrobe trägt, in der Regel viele Beutel, die wohl mit den unterschiedlichsten Dingen gefüllt sind. Einige sind länglich und dünn, andere wirken eher groß und beinahe schwer. Zuletzt hängt noch ein blaues Buch mit elfischen Schriftzeichen neben den Beuteln. Die zivile Kleidung, die er ansonsten trägt, wirkt nicht minder edel und scheint aus gutem und teuren Stoff geschneidert zu sein, egal ob Robe oder Hemd und Hose. Auch ist anzumerken, dass, egal ob er die Turmrobe oder seine zivile Kleidung trägt, kaum bis keinerlei Falten oder gar Flecken zu sehen sind. Den wenigsten fällt wohl auf, dass er in der Regel immer zwei Ringe an der rechten Hand trägt: einen silbernen Ring, der mit einem blauen Edelstein verziert ist, und einen rot-silbernen Siegelring von Stromgarde.

Thaziel besitzt zwei Stäbe, die er zu den verschiedenen Anlässen trägt:

Anu’sin, Glanz der Sonne (Arkanstab der Macht)

Das Auffälligste an diesem Stab ist wohl das schwebende, große Kopfteil, das von einem rötlichen, konstanten Energiestoß in der Mitte immer zum Schaft des Stabes hingezogen und dann abgestoßen wird. Der Schaft des Stabes indes, der in einem Rot-Schwarz glänzt, wie eigentlich der gesamte Stab, wirkt dagegen eher unspektakulär, lediglich das Ende des Stabes sondert ebenso einen leichten und konstanten Energiestoß ab. Der Stab scheint aus Metall zu bestehen und wirkt daher sehr stabil, nur wenige Schrammen sind darauf zu erkennen. Magisch Begabten könnte auffallen, dass dieser Stab vor Magie gradezu pulsiert, es wird schnell klar, dass dort drin magische Energie gespeichert ist.


Dor’thiel, Sturmsilbers Vermächtnis

Dieser Stab wirkt eher schlicht gehalten und scheint beinahe gänzlich nur aus Echtsilber zu bestehen, lediglich drei Saphire sind in ihn eingelassen, die von innen heraus bläulich strahlen. Ein leichtes, weißes Schimmern überzieht den Stab beinahe gänzlich. Keinerlei Rost oder Kratzer sind auf dem Stab zu sehen; sie scheinen durch eine Verzauberung abgehalten zu werden. Auf dem Schaft ist außerdem das Wappen der Familie Sturmsilber eingraviert, die diese Waffe als Erbstück auszeichnet, auch hier könnte magisch Begabten auffallen, dass der Stab vor Magie pulsiert und magische Energie gespeichert sein muss.

Familie

  • HochelfMagier Naelin Sturmsilber † - Sein Vater, er brachte ihm alles über Magie bei und war für Thaziel immer ein Vorbild. Die beiden hatten ein gutes Verhältnis zueinander, auch wenn sein Vater ein strenger und fordernder Lehrer war. Er verstarb bei dem Angriff der Geißel auf Quel'Thalas
  • HochelfMagier Dolaena Blütenschwinge † - Seine Mutter, sie brachte ihm ebenso viel über die Magie und ihr Wirken bei wie sein Vater. Doch war sie dabei nicht ganz so streng wie sein Vater, das Verhältnis der beiden verschlechterte sich, als Thaziel anfing auf Reisen zu gehen und den Kontakt kaum aufrechthielt. Sie verstarb bei dem Angriff der Geißel auf Quel'Thalas
  • HochelfMagier Viridiel Sturmsilber † - Sein Großvater und ebenso ein Vorbild für Thaziel wie sein Vater; der Elf lebte lange und fertigte den Stab, den Thaziel heute trägt, Dor'thiel. Selbst wenn er seinen Großvater kaum kannte, weil dieser sich zurückgezogen hatte in seiner Studienkammer, respektiert Thaziel diesen Mann beinahe bis ins Unermessliche. Er verstab bei dem Angriff der Geißel auf Quel'Thalas

Geschichte

Vergangenheit....

Die lange Kindheit der Quel’dorei

Thaziel ist, wie bei den Quel’dorei üblich, als Einzelkind geboren, seine Familie besaß ein hohes Ansehen bei den Magistern von Silbermond und so wurde schnell klar, welchen Weg Thaziel einschlagen würde. Bereits in jungen Jahren wurde dem Quel’dorei Diziplin und Respekt eingeflößt, um ihn für seine spätere Laufbahn als sicher großen Magister Silbermonds bereit zu machen. Bis zu seiner Volljährigkeit übte Thaziel nur wenig die Magie, sondern wurde von seinen Eltern in der Geschichte der Welt unterrichtet, im Allgemeinen aber auch auf die Magie bezogen. In dieser Zeit sammelte Thaziel nur wenig bis gar keine Freunde, denn sein Unterricht nahm den Großteil seiner Zeit in Anspruch.


Der Weg des Wissens

Kaum hatte Thaziel das 60. Lebensjahr erreicht, begann er an der Akademie von Silbermond die Magie zu studieren; er wählte für sich die Schule der Transmutation und sein hartes und intensives Studium begann. Durch die natürliche Begabung seines Volkes und auch der strengen Erziehung seiner Eltern wegen, erlernte Thaziel diese Schule relativ schnell und wurde ein vollwertiger Magister in Silbermond. Doch der Wissensdurst des jungen Elfen fixierte sich nicht nur auf die Magie, nein, Thaziel wollte die Welt besser verstehen und die Bücher über andere Völker, Ländereien und Kulturen reichten ihm nicht aus. Und so zog es ihn hinab in den Süden in die Menschenkönigreiche wo er begann die Menschen zu verstehen und zu studieren, er lebte lange unter ihnen und eignete sich ihre Bräuche an. Doch Thaziel merkte das das Volk der Menschen vergänglich war, Freundschaften die er schloss wurden beendet weil der betroffene Mensch einfach starb und so zog Thaziel sich von den Menschen zurück und reiste weiter in Richtung Süden.


Klein aber oho!

Die Reise durch das Gebirge des Khaz Modan beeindruckte Thaziel beinahe so sehr, wie seine eigene Heimat Quel’Thalas und das, obwohl die beiden Gebiete vollkommen unterschiedlich waren. Thaziel, der das Klima des Gebirges nicht gewohnt war, wurde von einem Schneesturm überrascht und in eine Höhle gedrängt, in der er zu erfrieren drohte. Grade als Thaziel glaubte, er müsste sterben, befreite ihn der damals junge Zwergenkrieger Thirgr Eisenaxt. Thaziel dankte dem Zwerg und folgte ihm nach Eisenschmiede. Eisenschmiede war das Prächtigste, was Thaziel neben Silbermond je erblickt hatte; die Stadt und ihre Bewohner faszinierten ihn so sehr, wie kein zweites Volk auf Erden es je vermochte. Er blieb Jahrzehnte in Eisenschmiede und studierte die Kultur und Geschichte der Zwerge. Seine Freundschaft mit Thirgr wurde durch die unterschiedlichen Standpunkte und manchmal stundenlangen Diskussionen über dieses und jenes nur verstärkt und Thaziel und der Zwerg verstanden sich prächtig. Doch irgendwann packte Thaziel das Heimweh und er verabschiedete sich von seinen neuen Freunden und reiste zurück nach Quel’Thalas.


Zurück…in der Heimat ?

In Quel’Thalas zurück, begrüßte ihn seine Familie herzlich und er begann sein zweites Studium der Magie, doch etwas fehlte ihm. Er war froh zurück in Quel’Thalas zu sein, bei seiner Familie, und er war froh sein Studium fortzusetzen. Doch Thaziel fühlte, dass Silbermond nicht mehr sein Zuhause war; er liebte sein Volk und seine alte Heimat, doch war er zu einem ewigen Reisenden geworden. Er lies sich eine Zeit lang nicht ablenken und beendete sein Studium der Beschwörung, doch selbst nach Jahrzehnten war das Gefühl des Unwohlseins nicht verschwunden. Als die Meldung Quel’Thalas erreichte, dass unbekannte, grüne Wesen namens Orcs in die südlichen Menschenkönigreiche eingefallen sein, hatte Thaziel wieder einen Grund zu gehen. Und so zog er in Richtung Süden als einer der wenigen Quel’dorei, die den Menschen beistanden. Er zog mit den Menschenheeren mit und bekämpfte die Orcs, doch vergeblich, Sturmwind wurde zerstört und die Menschen flohen in den Norden. Thaziel ersuchte sein Volk um Hilfe, doch es weigerte sich, den Menschen beizustehen, bis die Orcs und die Amanitrolle die Grenzlande von Quel’Thalas in Brand steckten. Erbost über diese Tat, zogen die Quel’dorei aus, um mit den Menschen Seite an Seite zu stehen. Nachdem die Kriege beendet worden waren und die Orcs zurück auf Draenor, zog Thaziel sich, des jahrelangen Kämpfens überdrüssig, zurück in die Wildnis und begann die Welt zu kartographieren. Es lenkte ihn ab, den Kontinent zu bereisen und ihn aufzuzeichnen, doch nicht lange wie sich bald heraustellte.


Der Untergang eines Volkes

Thaziel war tief in den Wäldern des Südens, als die Geißel in Lordaeron zum Leben erwachte; er bekam kaum etwas davon mit, nur wilde Gerüchte, dass Untote das Nördliche Land überfallen würden. Erst als er wieder in Sturmwind war, erfuhr er, dass es die Wahrheit gewesen war. Er reiste schnell nach Norden zurück, doch kam zu spät, alles, was er sah, war Tod und Zerstörung. Sein Volk war ausgelöscht worden und er hatte es nicht mitbekommen. Thaziel reiste zurück nach Sturmwind und zog sich in sein Studienzimmer zurück, getrieben von den Vorwürfen, die er sich machte und dem Verlust seines Volkes, geriet Thaziel beinahe an die Grenze zum Wahnsinn. Irgendwann verloren sich die Vorwürfe und der Schmerz des Verlustes wurde verdrängt. Thaziel begann weiter zu studieren und sich abzulenken, bis er den Entschluss fasste, nach Stromgarde zu gehen….

...und Gegenwart.

Stromgarde, Ruinen der Vergangenheit

Es war gerade Frühling geworden, als Thaziel vor den zerstörten Toren von Stromgarde stand, die Wachen musterten ihn skeptisch, ließen ihn jedoch passieren. Thaziel ging den direkten Weg zum Turm von Arathor; als er vor ihm stand, zeichnete ein kleines Lächeln sein Gesicht. Er war in seinem neuen Zuhause angekommen, zumindest hatte er das gehofft. Hochmagus Mercutio Askuras nahm ihm im Turm auf und Thaziel war fortan Magus von Arathor. Er setzte sich für den Turm ein und diente eine Zeit lang sogar als Armeemagus unter Leutnant LaBuvé. Doch mit fortwährender Zeit übernahm er immer mehr Aufgaben im Turm, die ihm Hochmagus Askuras auftrug. Zu dieser Zeit prüfte Thaziel den jungen Magus Benethor Lancaster und nahm ihn in den Turm auf. Nach einiger Zeit, als Hochmagus Askuras sich immer mehr zurückzog, musste Thaziel weitere Aufgaben übernehmen und letztendlich trat er aus der Armee aus und widmete sich nur noch seinen Pflichten als Magus von Arathor. Als Hochmagus Askuras dann endgültig verschwand und dem Rat der Hochmagi der Vorsitzende fehlte, kam Prinz Trollbann nach einiger Zeit in den Turm und ernannte Thaziel zum Ratsvorsitzenden und Leiter des Turms.


Titanische Pflichten….neue Freunde ?

Eine lange Zeit passierte im Turm nichts besonderes, die Magier gingen ihren Pflichten nach und Lehrlinge kamen und gingen. In all dieser Zeit beobachtete Thaziel Benethor genauestens, bis er ihn zu sich rief und ihn letztendlich zu seinem Adjutanten beförderte. Und der Alltag kehrte wieder in den Turm ein, bis zu dem Tag an dem Angriel Windtänzer den Turm betrat. Thaziel nahm sie auf und beobachtete sie fortan mit wachsendem Interesse; die beiden verstanden sich auf Anhieb gut und verbrachten viel Zeit miteinander. Letztendlich kam es wie es kommen musste, Thaziel und Angriel verliebten sich ineinander und die Ereignisse überschlugen sich im Turm. Benethor, der mittlerweile ein Freund von Thaziel geworden war, wurde von ihm in den Rang eines Hochmagus erhoben, aufgrund seiner herausragenden Leistungen für den Turm. Kurz darauf trat ein neues Problem im Hochland auf, die Späher der Armee hatten Anhänger des Schattenhammerkultes im Hochland entdeckt. Prinz Trollbann übertrug dem Turm die Aufgabe, dieses Problem zu beseitigen, da es eindeutig mit Magie zutun hatte. Mit der Hilfe der Bruderschaft von Arathor, der Kirche des Heiligen Lichts und den Kirin Tor gelang es dem Turm von Arathor, die Kultisten zu vernichten. Doch hatte sich ein neues Problem aufgetan, eines von wahrscheinlich titanischem Ausmaß, in der Mitte des Lagers des Kultes war ein magischer Elementarstein, der anscheinend ein uraltes, mächtiges Wesen gefangen hielt. Das Wesen sprach zu den Anwesenden durch den Magus Lerosylian Blutsturm und bat um Hilfe es zu befreiten. Die Truppen zogen sich nach Stromgarde zurück und berieten sich über das Problem. Es wurde lange und intensiv mit allen Parteien beraten, bis man sich letztendlich darauf einigte, die Bindungen im Hochland zu zerstören und das Wesen zu befreien. Doch die Pläne des Turms wurden durchkreuzt nachdem sie bereits eine der Bindungen vernichtet hatten, und zwar durch eine Bedrohung aus dem Süden...es waren Dämonen im Dämmerwald aufgetaucht.


Ein Wald des Bösen <folgt>

Verhalten

Immer ein freundliches Lächeln auf den Lippen wirkt der Quel'dorei stets höflich und nett, doch zeigt sich auch eine gewisse Distanz in seinem Verhalten Fremden gegenüber.

Allianz.png Die Allianz


Hochelfmännlich.pngHochelfweiblich.png Quel'dorei (Hochelfen): Sie sind die letzten wahren Verbliebenen eines einst stolzen Volkes, an den Grundsätzen der Magie und der Ahnen festhaltend widerstehen sie der Versuchung durch die Felenergien und leben unter den Menschen und ihren Verbündeten. Er respektiert jeden einzelnen von ihnen und begegnet jedem mit Freundlichkeit

Menschmännlich.pngMenschweiblich.png Menschen: Viele Jahre verbrachte er unter den Menschen und studierte sie und ihre Kultur, seinem Volk nicht ganz unähnlich sind sie dennoch anders. Die meisten respektiert er für die Hilfsbereitschaft seinem Volk gegenüber doch gibt es einige Subjekte unter ihnen, die er nicht ausstehen kann. Doch leider weiß er auch um die Beeinflussbarkeit des noch jungen Volkes und hält sich daher freundschaftlich distanziert zu Menschen

Zwergmännlich.pngZwergweiblich.png Zwerge: Dass Zwerge die besten Reisegefährten sind, die man auf Azeroth finden, kann hat Thaziel schon oft festgestellt. Sie sind ausdauernd und stur, wenn es ihre Meinung zu verteidigen gilt. Vom Äußeren vielleicht nicht gleich kann dieses Volk wohl am ehesten mit dem immensen Wissenschatz der Quel’dorei mithalten.

Gnommännlich.pngGnomweiblich.png Gnome: Ein Gnom kann weise und interelligent sein und doch manchmal so verrückt, dass es unvorstellbar ist. Er lernte dieses Volk auf viele Arten kennen und schätzt ihre Vielseitigkeit und auch oft ihre Erfindungen. Dennoch freundete er sich nie groß mit Gnomen an, da er sie mit Vorsicht betrachtet. Wer weiß, was sie als nächstes sprengen ?

Draeneimännlich.pngDraeneiweiblich.png Draenei: Er findet das Volk der Draenei faszinierend, auch wenn er bisher den Eindruck hatte, dass sie sein Volk meiden und verabscheuen. Zumindest hat er dies bei den wenigen Treffen erlebt, die er bisher mit Draenei hatte. Am liebsten würde er sich gerne mal ausführlich mit einem unterhalten.

Nachtelfmännlich.pngNachtelfweiblich.png Kaldorei (Nachtelfen): Das Volk seiner Ahnen und Vorfahren, er würde sie liebend gerne besser kennenlernen, dennoch geht er ihnen meist aus den Weg, da eine Konfrontation mit diesem Volk oft in Schmerzen oder den Tod für einen Quel'dorei endet.

Horde.png Die Horde


Blutelfmännlich.pngBlutelfweiblich.png Sin’dorei (Blutelfen): Er steht seinem eigenem Volk mittlerweile eher unfreundlich gegenüber, sie haben sich für den leichteren Weg entschieden und sich der Felsucht hingegeben anstatt die Magiesucht zu bekämpfen. Dennoch würde er einen von ihnen nicht freiwillig töten, sondern eher versuchen umzustimmen und der Felenergie den Rücken zu kehren.

Orcmännlich.pngOrcweiblich.png Orcs: Diese Orcs sollen anders sein als die, gegen die er in den ersten Kriegen kämpfte, er schenkt diesem Gerücht allerdings keinen Glauben und kann nicht verstehen, wie sich sein altes Volk mit diesen Bestien verbünden konnte. Er verabscheut das Volk der Orcs dafür das sie die Grenzlande von Quel’Thalas angegriffen haben.

Untotermännlich.pngUntoterweiblich.png Verlassene: Untote, eine verzwickte Lage denkt er. Sie gehören nicht mehr zur Geißel und haben ihren eigenen Willen. Doch dieser Wille ist die Zerstörung der Allianz und die allen Lebens. Er betrachtet sie mit Vorsicht und würde einen von ihnen töten, sollte man ihn bedrohen.

Trollmännlich.pngTrollweiblich.png Trolle: Die Trolle sind die Urfeinde seines Volkes, Jahrtausende lang bekämpften sich beide Völker und letztendlich siegten die Elfen beinahe über den Feind. Zudem sind sie die Verbündeten der Orcs und damit seine Todfeinde. Wie sein ehemaliges Volk sich mit ihnen verbünden konnte, versteht er gar nicht.

Taurenmännlich.pngTaurenweiblich.png Tauren: Er kennt sie nicht und betrachtet sie mit Vorsicht, sie scheinen anders zu sein als alle anderen Völker der Horde und doch gehören sie zum Feind. Er würde einen von ihnen wohl nur dann töten, wenn er bedroht werden würde.

Freunde und Bekannte

Enge Vertraute

  • MenschMagier Benethor Lancaster - Benethor ist für Thaziel wohl die Person, die er annähernd als seinen "besten" Freund beschreiben würde, er überwachte seinen Aufstieg im Turm mit sorgfältigem Blick. Es freut Thaziel zu sehen, dass er Benethor als Freund und auch als guten Kollegen im Rat der Hochmagi betrachten kann.
  • ZwergKrieger Thirgr Eisenaxt - Der Zwerg, der ihm das Leben rettete und die Welt, Kultur und Sprache der Zwerge lehrte. Die beiden haben oft stundenlang zusammen gesessen und diskutiert und gestritten. Doch leider haben sie seit Längerem keinen Kontakt mehr, Thaziel weiß nicht, ob der Zwerg tot oder lebendig ist.

Freunde

  • HochelfJäger Eltharios Dämmerglanz - Ein weiser Freund, den er bei mehreren Unterhaltungen gut kennenlernte.
  • BlutelfMagier Lerosylian Blutsturm - Obwohl ein Sin'dorei lernte Thaziel ihn wertschätzen und zählt ihn heute zu einem seiner guten Freunde.
  • MenschMagier Varanos Ardenmoore - Adjutant von Benethor. Thaziel selbst nahm ihn noch als Lehrling auf und verfolgte seine Ausbildung. Alles in allem hält er ihn für doch recht intelligent und nützlich.
  • MenschJäger Tanor Gladon - Fähnrich von Stromgarde und derzeitiger Ansprechpartner für Armeeangelegenheiten, Thaziel hält diesen man für recht kompetent und intelligent. Im Dämmerwald lernte Thaziel Tanor besser schätzen und betrachtet ihn heute sogar als eine Art "Freund".
  • MenschPaladin Hadwin Landogar - Leiter der Bruderschaft von Arathor, obwohl Thaziel vielen lichtgläubigen skeptisch gegenüber steht versteht er sich mit Hadwin doch recht gut. Wie bei Tanor lernte Thaziel auch diesen Mann im Dämmerwald besser kennen und betrachtet ihn ebenso als eine Art "Freund".
  • HochelfMagier Tialis Morgenröte - Obwohl die beiden sehr oft verschiedene Meinungen haben und sich, so scheint es, beinahe ständig streiten schätzt Thaziel sie als gute Magierin ein und Respektiert sie.
  • MenschErzmagier Melok Draneth - Melok ist für Thaziel ein äußerst kompetenter und intelligenter Mensch, er schätzt ihn für sein Wissen und seine Fähigkeiten hoch ein. Zudem ist Melok für Thaziel der offizielle Ansprechpartner für Kirin Tor Angelegenheiten.

Bekannte

  • HochelfMagier Angriel Windtänzer - Thaziel hat sie geliebt und ihr vertraut, er ist um das Ende ihrer Bindung nicht überrascht dennoch schmerzt es ihm. Er wird wohl immer etwas für sie empfinden doch hat er sich zu seinem "Schutz" vor jeglicher Art von Gefühlen verschlossen.
  • MenschSchurke Davina Mertens - Anfangs ein neugieriges Mädchen, welchem er die Geschichte seines Volkes und die Kunst der Schrift lehrte, betrachtet er sie heute als Respektsperson und hervorragenden Feldwebel.
  • MenschKrieger Gaan Eisen - Anfangs konnte Thaziel Gaan gar nicht leiden und entwickelte sogar eine gewisse Abneigung gegen den Soldaten. Doch seit Gaans Ernennung zum Feldwebel ist dieser diplomatischer eingestellt und Thaziel lernte ihn besser kennen. Nun weiß er, dass der Mann ein gutes taktisches Verständnis besitzt und gar nicht so dumm ist, wie er anfangs schien.
  • MenschPriester Norman McAlister † - Diplomat von Stromgarde, Thaziel schätzt diesen Mann seines Wissens wegen. Er betrauert den Tod des alten Mannes
  • HochelfPriester Arithil Shoreonar † - Mater der Heiligen Kirche, Thaziel diskutiert öfters mit ihr und steht ihr mit Abstand gegenüber.
  • HochelfJäger Thalronas Ashaldur - Thaziel hat ihn erst ein paar Mal gesehen und nur ein paar Worte mit ihm gewechselt, dennoch respektiert er ihn alleine aufgrund dessen, dass er zu seinem Volk gehört.


Und diverse andere aus Stromgarde und dem Turm von Arathor.

Tote Freunde

  • UntoterElfSchurke Naznera Seelensang - Finandorea Sonnenschein - Eine Freundin aus Lebzeiten, er hat hin und wieder Kontakt mit ihr und versucht ihr zu helfen die Erinnerungen zurückzubekommen.

Flüchtige Bekanntschaften

  • UntoterKrieger Sarexas Schattenflamme - Feldwebel der Verlassenen, Thaziel hat ihn nur kurz gesehen.